Die Kreditfähigkeit ist die Fähigkeit eines Kunden einen Kredit rechtsgültig zu erhalten und schliesslich auch zurückzuzahlen. Diese besteht aus zwei Komponenten: Das erste ist die „Rechtsfähigkeit“ des Kunden. So muss ...
Die Insolvenz ist für die Beteiligten sicherlich einer der unangenehmsten Momente der Geschäftsverbindung. Über die letzten Wochen und Monate ist klar geworden, dass der Schulder zwar bezahlen will und möchte, ...
Der Begriff des Privatkunden ist deshalb entstanden, weil er erheblich andere Produkte und Dienstleistungen nachfragt, als der Firmenkunde (sh. dort). Schwerpunktmässig geht es beim Privatkunden um das Organisieren des Zahlungsverkehrs ...
Der Roll-Over-Kredit leitet seinen Namen direkt von der Funktionsweise des Kredits ab. Am häufigsten steht dieser den Firmenkunden und Privatkunden zur Verfügung. Als Beispiel sei hier der „Roll-Over-Kredit“ fast allen ...
Der Diskontkredit gehört zu den Geschäften der Bank, bei der sie Geld verleiht. Somit ist diese Geschäftsart organisatorisch der Kreditkundenabteilung oder dem Firmenkundengeschäft zugeordnet. Im Kernpunkt geht es darum, dass ...
Das Firmenkundengeschäft ist die tragende Säule des Geschäfts insbesondere für viele ortsnahe Bankengruppen (wie z. B. die Raiffeisen-Banken, Sparkassen, Hypo-Banken und viele mehr). Die Abgrenzung zwischen Firmenkunden und Privatkunden ist ...
Den Abrufkredit finden wir in verschiedenen Formen sowohl für Privatkunden, als auch für Geschäftskunden. Die häufigste bei Privatkunden angewendete Form ist der sog. Dispositionskredit. Auf einem laufenden Konto - auch ...